Berichte aus der Praxis über Frittierölregeneration mit Magnesol®.

Die Redakteurinnen und Redakteure der Fachzeitschriften für die Branche haben unsere Kunden besucht und sie nach ihren Erfahrungen mit Magnesol® gefragt. In den folgenden Artikeln können Sie nachlesen, was die Küchenteams und die Geschäftsführungen aus Gastronomie und Hotellerie berichten.

Solfina unterstützt digitale Tools zur Reduktion von Food Waste
Neue digitale Tools zur Reduktion von Food Waste in Gastronomie- und Hotelleriebetrieben

Gastroprofis und Küchenprofis kennen das Dilemma: die Reduktion von Lebensmittelabfällen steht 2019 hoch auf der Agenda, doch oft fehlt im hektischen Küchenalltag die Zeit für die Messung von Food Waste oder man weiss erst gar nicht, wo gestartet werden soll. Laut einer BAFU-Studie landen immer noch 290’000 Lebensmittelabfälle pro Jahr in der Schweizer Gastronomie im Müll. Die Agenda 2030 zur nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz zeigt die Dringlichkeit des Themas. Ob Buffetreste, Überproduktion in der Küche oder Tellerrückläufe.

Die Waste Tracker-App und die Food Save-App bieten erstmals zwei kostengünstige und unkomplizierte digitale Lösungen. Die beiden neuen Smartphone-Apps dienen in erster Linie als Sensibilisierungs- & Bildungstools und erleichtern sowohl auf Betriebsebene als auch den einzelnen Mitarbeiter den Einstieg in die Reduktion von Food Waste.

Die beiden Smartphone-Apps ergänzen sich: Wer nicht weiss, wo wie viele Lebensmittelabfälle im Betrieb anfallen, startet mit der Waste Tracker-App. Das flexible Analysetool unterstützt bei der Identifikation der Ursachen für Lebensmittelabfälle im eigenen Betrieb. Wer auf der Suche nach konkreten Massnahmen und Ideen ist, um Food Waste aus dem Küchenalltag zu verbannen, wird in der Food Save-App fündig: Über 200 Food Save-Massnahmen warten auf den Nutzer.

Umfangreiche weitere Informationen und den Download der Apps finden Sie hier:
www.foodsaveapp.ch
www.wastetrackerapp.ch

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Wissenswertes rund um das Thema Frittieren
Qualität spielt die Hauptrolle
Frittierte Speisen sind beliebt, haben aber nicht den besten Ruf. Dabei schmecken sie nicht nur gut, sondern sind auch gesund – wenn man gewisse Punkte beachtet.

Zeitschrift | GastroJournal | Zürich
Text | Cristina Bürgi

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Anwenderreportage
Hauptsache nachhaltig
Gourmet-Küche ist für Silvan Durrer kein Fremdwort: Der 36-jährige Innerschweizer hat bereits einige Stationen in der gehobenen Gastronomie hinter sich. Nach seiner Ausbildung im Hotel des Balances in Luzern folgten Anstellungen unter anderem im Bellevue Gstaad und in der Traube Tonbach in Baiersbronn. Inzwischen ist er als Executive Chef für die Gastronomie im Hotel Schweizerhof Bern zuständig. Was ihm in dieser Funktion wichtig ist, erzählt er im Gespräch mit GastroJournal.

Zeitschrift | GastroJournal | Zürich
Text | Cristina Bürgi

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Round Table – Expertenrunde zum Thema Frittieren
Der nächste Ölwechsel kann warten
Essen in heißem Öl herauszubacken ist eine der ältesten und besten Gartechniken überhaupt. Umso erstaunlicher daher, wie unprofessionell in manchen Restaurants mit diesem Thema umgegangen wird. Richtig gemacht …

Zeitschrift | Lust & Leben | Wien
Text | Wolfgang Schedelberger

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Erfolgsgeschichte
Es geht immer besser…
Im Gifthüttli in Basel setzt man in Sachen Qualität und Nachhaltigkeit einen neuen Massstab. Es geht um eine ungewöhnliche Idee, um Magnesiumsalz und um das täglich eingesetzte Öl in der Küche. Chef Jérôme Siquor und Souschef Olaf Koch berichten, was sie mit ihrem Öl jetzt besser machen, und die Geschäftsführerin Stephanie Grossenbacher freut sich über ein neues Qualitätsplus für ihre Gäste.

Zeitschrift | GastroJournal | Zürich
Text | Peter Wustrow

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Dem Öl seinen Wert geben
Interview mit Solfina-Geschäftsführer Peter Wicki über die Vorteile der Regeneration von Frittieröl mit Magnesol

GastroJournal: Solfina vertreibt Magnesol in der Schweiz seit 2014. Wie kommt es bei den Kunden an?
Peter Wicki: Bislang haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Wir konnten inzwischen 500 aktive Kunden akquirieren und planen, diese Zahl nächstes Jahr zu verdoppeln. An der Zahl der Betriebe, die unser Produkt nachbestellt, sehen wir, dass 98 Prozent unserer Kunden sehr zufrieden sind.

Zeitschrift | GastroJournal | Zürich
Text | Cristina Bürgi

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Wenn eine Idee täglich umgesetzt wird, ist sie gut.
Wie man mit einem Pulver Frittieröl regeneriert, dabei die Qualität sichert und gleichzeitig viel Geld spart.

Journal | Hotellerie Gastronomie Zeitung | Luzern
Text | Interview mit Peter Wicki, Verkaufsleiter Solfina Schweiz mit Gabriel Tinguely, HGZ

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Frittierkunde
Teure Geliebte und Dreckschleuder
Dass Motoröl mehr Sex hat als Speiseöl, ist bittere Wahrheit. Noch bitterer ist, dass Frittieröl unter den Speiseölen richtig „abschmiert“, was Aufmerksamkeit betrifft. Noch ist die Öffentlichkeit wenig heikel, wenn es um die Frage geht, welche Qualität das Frittieröl hat, in dem ihre Fritten knusprig werden.

Zeitschrift | Lust und Leben | Wien
Text | Peter Eder

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Interview mit dem Verkaufsleiter Solfina Österreich, Roland Heufler
Was hat Frittieröl mit Regeneration zu tun? Sehr Wesentliches, wie sich im Gespräch mit Roland Heufler, Vertriebsleiter Solfina Österreich, herauskristallisiert.

Zeitschrift | Gastro | Wien
Redaktion | Martina Wieser

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Solfina-Magnesol bringt Qualitätsplus beim Frittieren: Kein Frittiergeruch, verbesserte Frittierölqualität und deutliche Kostenvorteile
Stellen Sie sich vor, Frittieröl nicht mehr alle drei oder vier Tage wegzuwerfen, sondern jeden Tag nur den natürlichen Ölschwund aufzufüllen. Das ist möglich, wenn Frittieröl mit Magnesol-Pulver regeneriert wird. In der Praxis bedeutet das konkret: keine Verschwendung mehr, kein unangenehmer Frittiergeruch mehr und das Einsparen von gut 50 Prozent der Kosten beim Einkauf von Frittieröl.

Zeitschrift | Gastro | Wien
Text | Peter Wustrow

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Lipp: qualité de l’huile accrue et économies grâce au Magnesol
Directeur de cuisine au sein de la brasserie genevoise, Hervé Pochat-Baron régénère son huile de friture avec le produit phare de Solfina. Adresse incontournable de la vie culinaire genevoise, la Brasserie Lipp sert chaque jour quelque 600 couverts à une clientèle clectique qui apprécie la diversité d’une carte calquée sur les saisons, et valorisant notamment les produits de la mer.

Fachzeitschrift | Hotellerie Gastronomie Zeitung | Luzern
Text | Patrick Claudet

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Weniger Verbrauch, mehr Reichweite
Woran die Automobilbranche gemessen wird, kann auch die Gastronomie durch die Aufbereitung von Frittieröl darstellen. Ein Besuch in der Küche der Therme Loipersdorf.

Fachzeitschrift | ÖGZ | Wien
Text | Max Pohl

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Frittenkunde – Erdäpfel, voll Fett in Bestform
Pommes frites kennt jeder. Mag jeder. Die Zubereitung ist einfach und geht schnell, sofern man auf Tiefkühlware setzt. Neben der richtigen Erdäpfelsorte und dem passenden Schnitt – also dünne Stäbchen, dicke Stücke, glatt oder geriffelt – sind vor allem die Wahl des Frittierfettes und der saubere Umgang damit die entscheidenden Genussfaktoren. Und dann spielt noch die magische Frittierzahl zwei eine Rolle …

Zeitschrift | Lust und Leben | Wien
Text | Andrea Knura

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Frittierölqualität steigern
… Bei durchschnittlicher Nutzung verliert das Frittiermedium an Qualität, denn der TPM-Wert nimmt täglich zwischen 6 und 10 Prozent zu. Nach 36 Heisshaltestunden, was drei bis fünf Tagen entsprechen kann, ist das Frittieröl dann mit 27 Prozent TPM als verdorbenes Lebensmittel zu entsorgen. Frittieröl kann nun also mit Magnesol „regeneriert“ werden …

Fachzeitschrift | GastroJournal | Zürich
Text | Marko Moser

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Zartes Puder für starke Ergebnisse
Ein herrlicher Spätsommertag in der Südsteiermark. Schauplatz eines gastronomischen Get-togethers ist das Restaurant Ranninger am Grottenhof, Naturparkzentrum in Kaindorf: Zum Einen inspiriert von Thomas Ranningers „cuisine sensuelle“ („Genuss für die Sinne“), zum Anderen neugierig darauf, was genau es mit der neuen Frittieröl-(Re)Generation auf sich hat.

Anwender | Ranninger am Grottenhof | Kaindorf
Fachzeitschrift | Gastro | Wien
Text | Martina Wieser

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